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Was bringt uns zum Staunen und Kopfschütteln?

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Staunen und Kopfschütteln

"Ein Stück Erholung erhalten" – Das "Bürgerforum" erfindet den "Angelpfad"

Einer der wesentlichen Befürworter der Esch-Anbindung ist Prof. Dr. Hein Hoebink, Vorsitzender des Ausschusses "Ortsgestaltung und Verkehr" des "Bürgerforums". Von "Alternativlosigkeit" und "Unabdingbarkeit" ist die Rede. Wir wollen Details und laden ihn ein. Er hat aber leider keine Zeit für uns. Über ein halbes Jahr ist der Mann so voll verplant, dass er mit uns kein Gespräch führen kann. Nur Leserbriefe schreiben und "Positionspapiere" veröffentlichen kann er …Wir finden das komisch und wenden uns an die Vorsitzenden des "Bürgerforums", in dessen Prof. Dr. Hoebink stets publiziert. Auch hier ziert man sich. Wir haken nach, werden massiv. Die Herren fühlen sich persönlich angegriffen. Wir müssen uns entschuldigen. Und tun das auch.Nächster Versuch: Ein offener Brief ans "Bürgerforum". Der geneigte Leser ahnt das Ergebnis: Keines! In der Sache sei alles gesagt. Meint Prof. Dr. Hoebink. Kurz darauf verschwinden übrigens Veröffentlichungen auf der Website des "Bürgerforums", in denen sich der Professor ziemlich deutlich darüber äußert, wie er die Problematik der Dimensionierung der Esch-Anbindung, des vermutlichen Wegfalls der Tempo 30-Zone im bereits ausgebauten Teil der Eschstraße und das eine oder andere damit einher gehende Problem sieht: Es ist ihm wurscht. In unseren Worten. Den Originaltext haben wir für Sie aufgehoben …

Wir und das "Bürgerforum"

Stellen Sie sich vor, Sie sind mit Ihrem Architekten unzufrieden: Das Haus ist zu groß, wird dadurch viel zu teuer und steht auch noch an der falschen Stelle des Grundstücks. Sie geraten darüber in Streit und gehen zum Ombudsmann. Der beauftragt einen Gutachter. Und zwar Ihren Architekten. Was kommt Ihrer Meinung nach dabei heraus? … Richtig!

Unser Sparvorschlag im Rahmen der Farce, die sich "Bürgerhaushalt" nannte

Das verschollene Szenario

Das "Bürgerforum" organisiert zusammen mit dem Stadtplanungsamt einen vollmundig angekündigten "internationalen Workshop" mit Studenten der Uni Wuppertal zum Thema Ortskerngestaltung. Die Studenten spielen Szenarien zur Verkehrssituation im Wolbecker durch. Und siehe da: Ein Szenario sagt aus, dass Wartezeiten an Engpässen mit und ohne Esch-Anbindung nahezu identisch sind.Das "Bürgerforum" veröffentlicht vorschnell die Ergebnispräsentation im englischen Original. Mit dem betreffenden Szenario. Wir greifen gerne zu.Die offizielle Nachfrage nach der deutschen Version beim Stadtplanungsamt zieht sich und zieht sich und zieht sich.Dann wird die Präsentation endlich veröffentlicht. Wir greifen nochmal zu. Und wundern uns: Das fragliche Szenario fehlt.Merkwürdig, oder???

Schlechtes Gewissen? Späte Einsicht? Wir wissen es nicht. Wir sind nur ziemlich sicher , dass das Ganze so unausgegoren ist wie die Begründungen zur "Alternativlosigkeit" und "Unabdingbarkeit" der Esch-Anbindung. Und: umsonst wird es nicht sein …





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