Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Startseite Wir über den Esch und uns Was bedeutet die Eschanbindung... Was wird mit der Esch-Anbindung bezweckt... Wie agieren Politiker, Planer und ... Wie ist der Stand der Dinge? Welche Fragen sind noch offen? Warum ein Verein?... Was bringt uns zum Staunen und Kopfschütteln? Neue Seite 20 Neue Seite 22 Neue Seite 23 Aktuelles Neues aus dem Verein BIG MS Materialien | Pressespiegel Pressespiegel Umwegfahrten Umgang mit Stellungnahmen I Umgang mit Stellungnahmen II Bilder der Zukunft Fakten der Zukunft Bürgerhaushalt 2011 Präsentation an den Rat Kontakt | Gästebuch Impressum Beitritt 

Startseite

Die Stadt Münster hat am 25.9.2013 und am 12.6.2015 erneut beschlossen, die Eschstraße als nördliche Anbindung an die Westumgehung Wolbecks um- und auszubauen. Viele Bürger Wolbecks wissen überhaupt noch nicht, was dadurch auf sie zukommt!!! Auf dieser Seite erfahren Sie mehr zum Thema.

Liebe Freunde des Esch,der 1. Februar 2017 war ein guter Tag!Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster ist den von uns unterstützten und maßgeblich mit ausgearbeiteten Normenkontrollanträgen zum Bebauungsplan Nr. 533 der Stadt Münster zur Anbindung der Eschstraße an die Westumgehung Wolbeck in 2 wesentlichen Punkten gefolgt. Demzufolge ist der Bebauungsplan in seiner Gesamtheit unwirksam. Eine Revision gegen dieses Urteil wurde für unzulässig erklärt.DAS BEDEUTET, DIE AUSBAUPLÄNE FÜR DIE ESCHSTRASSE IN IHRER VORLIEGENDEN FORM WURDEN DURCH RICHTERLICHEN BESCHLUSS GESTOPPT.Die genaue Urteilsbegründung wird den beteiligten Parteien in den nächsten Wochen schriftlich zugestellt. Wir werden Sie zeitnah darüber informieren, wie das Urteil im Detail begründet wurde, und was das für die Zukunft des Esch und Eschstraße bedeutet.Einstweilen freuen wir uns darüber, dass die Richter des OVG klar und eindeutig in unserem Sinne entschieden haben und hoffen natürlich, dass es Ihnen genau so geht. Herzliche GrüßeDer Vorstand_____________________________________________________________________________________Münsters Bürgerinitiativen schließen sich zu neuen BIG für MS zusammenInsgesamt 12 BI´s haben sich jetzt zusammengeschlossen, um so anders wahrgenommen zu werden und mehr Gewicht in der Diskussion zu bekommen. Das gemeinsame bei allen BI s sind die Schwerpunkte: Verkehrspolitik, Bebauungspläne, Nachverdichtung.Die Presse hat BIG für MS - " Bürger Initiativen Gemeinsam für Münster " bisher sehr gut wahrgenommen und in Artikeln und Kommentaren der neuen außerparlamentarischen Oposition (APO) Rückendeckung gegeben. Die Politik ist nun gefordert, darauf zu reagieren und sich im Rahmen der anstehenden Bürgermeister-Wahlen zu äußern.Save the date!!!Den 3. September 2015 sollten Sie sich im Kalender rot notieren. In der Jovel-Music-Hall am Albersloher Weg findet dort um 19.00 Uhr eine interessante Podiumsdiskussion statt. Der Eintritt ist frei .Eingeladen sind alle 5 OB-Kandidaten/-innen, über die man am 13. September 2015 dann abstimmen kann, wer es denn nun für die nächsten Jahre sein soll oder am besten können dürfte . Der amtierende OB Lewe ist der einzige, der bisher noch keine Zusage gegeben hat.Die homepage von BIG für MS finden Sie unter big-ms.de Organisiert wurde das Ganze von der neuen BIG für MS, dem neuen Bündnis von inzwischen 12 münsterschen BI-s / Bürgerinitiativen, die sich in den Bereichen Verkehrs - und Bebauungsplanprojekten engagieren.Je mehr Leute dort auflaufen, umso ernster werden uns die Politiker nehmen.Als Schmankerl obendrauf spielen dann noch die Zwillingen & die Blechgang.Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?Am 12.6.2015 hat der Rat der Stadt Münster erneut den Bebauungsplan Nr. 533: Wolbeck - Eschstraße (zwischen Silberbrink und Ortsumgehung) beschlossen. Seit der Mitteilung im Amtsblatt der Stadt Münster vom 26. Juni ist der Plan rechtskräftig.Eine Mitte 2014 eingereichte Normenkontrollklage zum Bebauungsplan Nr. 533 hatte die Stadt veranlasst, in einem „ergänzenden Verfahren“ gemäß § 214 (4) BauGB, mögliche formale Mängel im Aufstellungsverfahren auszuräumen, indem die Offenlegung des Bebauungsplanes wiederholt wurde.Der Normkontrollantrag wurde durch einen zweiten Antrag Ende 2014 ergänzt und ist ebenfalls noch vor Gericht. Ebenso ist die Stadt Münster nicht im Besitz eines für die Bebauung notwendigen Grundstücks.Soweit die Sachlage!Kommentar: Die Einsprüche auch im zweiten Auslegungsverfahren sind unisono abgelehnt worden. Die Begründungen für über 100 Bedenken werden damit alle mit den gleichen drei Worten …“wird nicht gefolgt“ komplett abgelehnt und damit der Originalentwurf der Verwaltung ohne "Bürgerbeteiligung" zum Beschluss vorgeschlagen. Das Verständnis und der Wert von den selbst postulierten und „hochgelobten“ Bürgerbeteiligungsverfahren der Stadt Münster kann damit jeder selbst bewerten. Der gerichtliche Weg ist beschritten und man muss die richterlichen Beurteilungen abwarten. Wir bleiben dran!Pressemitteilung des Vereins Rettet den Esch e. V.Man möchte meinen, die Fakten sprächen eine deutliche Sprache: Fast 3 mal so viele Einwendungen wie im ersten Offenlegungsverfahren, Verkehrsprognosen, die sich als eklatant falsch herausstellen, anhängiges Normenkontrollverfahren, Aufbegehren der Kaufmannschaft gegen weitere Verkehrsreduzierung im Ortskern, … – Normalerweise sollte dies ein Denkanstoß sein. Nicht so in Münster.Zwar rühmt sich Münster, bürgernah und bürgerfreundlich zu sein. Bei der Eschstraße geht es hingegen lediglich um politische Machtdemonstration und Durchsetzungsstrategie:Der Vorschlag, den Eschausbau einzusparen, landet auf Platz 2 im Bürgerhaushalt, wird aber nicht berücksichtigt.Eine Liste mit mehr als 1.200 Unterschriften gegen den Ausbau der Eschstraße wird ignoriert.Eine Broschüre unseres Vereins, die Unstimmigkeiten benennt und Fragen aufwirft, die bis heute niemand der Verantwortlichen beantworten konnte (oder wollte?), erntet den hilflosen Kommentar, dass eine Fotomontage nicht stimmig sei.Aus der Presse (sic!) erfahren wir, dass die Einwendungen im Offenlegungsverfahren zu 100% verworfen werden. Ohne nähere Begründung, versteht sich! Da verwundert es nicht, dass 3 Tage vor der beschlussfassenden Sitzung der Bezirksvertretung keinem der betroffenen Bürger eine Antwort auf seine Einwendung vorliegt. Hier wird Bürgerbeteiligung mit Füßen getreten!Anscheinend spielen Aufwand und öffentliche Mittel keine Rolle: Das Normenkontrollverfahren ist weiterhin anhängig, es geht dabei nicht nur um Formfehler, sondern auch um inhaltliche Fragestellungen wie z. B. sachgerechte Verkehrsprognosen, über die noch gar nicht befunden wurde. Hinzu kommt unter Umständen die Notwendigkeit eines Enteignungsverfahrens. Trotzdem wird versucht, den Beschluss zur Eschanbindung erneut durchzupeitschen, ohne den Richterspruch abzuwarten.Fest steht: Die Verkehrsprognosen sind nicht zu halten. Ein Beispiel: Für den Fall, dass die Eschstraße nicht angebunden wird, wird für den Berler Kamp eine tägliche Belastung von 8.000 Fahrzeugen prognostiziert. Diese Zahl ist schlicht falsch! Wir haben diese Berechnungen von Anfang an hinterfragt, jedoch nie eine Antwort erhalten. Eine Prognose, die solche eklatante Fehlberechnungen aufweist, kann nicht stimmig sein. Auch der mangelnden Bereitschaft, Umwege in Kauf zu nehmen, wird in keiner Weise Rechnung getragen.Stattdessen äußern Leserbriefschreiber wie auch Vertreter des "Bürgerforums" den Wunsch, die Eschanbindung als Abkürzung in Richtung Handorf oder Telgte zu nutzen. Oder man beklagt, man müsse aus Richtung Angelmodde immer noch durch den Ortskern fahren, um beim Discounter im Norden Wolbecks einzukaufen, obwohl sich die Ortsumgehung als Alternative anbietet. Wer so argumentiert und sich kritiklos Politik und Verwaltung anschließt, hat das Prinzip "Ortsumgehung" nicht verstanden: Ortsumgehung ist, wenn der Verkehr nicht an eine andere Stelle im Ort, sondern aus dem Ort heraus verlagert wird! Wir hoffen nach wie vor, dass auch noch andere Bürgervertreter als Piraten und Grüne das so sehen und am Donnerstag entsprechend abstimmen.Ernst Mackel und Bernhard Jauernick1. und 2. Vorsitzender des Vereins Rettet den Esch e. V.Eschstraße als Allheilmittel?Die Ortsumgehung ist gerade einen Monat alt, schon befürchten ihre geistigen Väter, dass die erhoffte Verkehrsentlastung nicht eintrifft. Verfrüht? – Egal: Die Eschstraße wird es richten!Augenscheinlich sind die Zweifel, die wir hinsichtlich der Verkehrsprognosen geäußert haben, durchaus zutreffend. Wir haben von Anfang an die zugrunde liegenden Prämissen des Zahlenwerks angezweifelt. Nun fühlt man sich in die deutsche Komödienlandschaft versetzt: "Erst bau'n wir mal, dann schau'n wir mal", wird gefolgt von "Was nicht passt, wird passend gemacht."Wo das Prinzip Hoffnung dominiert, darf man keine haltbaren Prognosen erwarten.Nun wird also weiter experimentiert. Und wer weiß? Wenn's mit der Eschstraße nicht klappt, wird vielleicht auch der Ausbau der Franz-von-Waldeck-Straße als "unabdingbare Voraussetzung" für die Wolbecker Ortskernberuhigung wieder ausgegraben? Alles schon mal da gewesen …Zurück zur Realität, die ja schon schlimm genug ist:Zum Thema Umwegproblematik hatte die Stadtverwaltung in den Stellungnahmen zu den Einwendungen folgende Argumente:„Kürzere Wege sind nicht automatisch mit schnelleren Wegen gleichzusetzen. Die geplante Umgehungsstraße ist anbaufrei und garantiert ein Fahren ohne Störungen. Die Münsterstraße dagegen ist stark angebaut. Hier wird der Verkehrsfluss ständig durch querende, einfahrende und parkende Fahrzeuge gestört. Dies ist für viele Verkehrsteilnehmer Grund genug die störungsfreie Route über die Umgehungsstraße zu wählen, auch wenn sie länger ist. Rein rechnerisch ist die Route aber zeitlich in einigen Fällen schneller. Denn das Verkehrsmodell berücksichtigt entsprechende Störungen des Verkehrsflusses.“Kurz: Wer eine Alternative zum langen, zeitintensiven Weg hat, wählt den kürzen, zeitsparenden. Das also ist den Planern bewusst. Gleichzeitig richten Sie ihre Planung aber am genauen Gegenteil aus und präsentieren uns Zahlen, die uns suggerieren wollen, die Verkehrsteilnehmer würden sich wider besseren Wissens anders verhalten als von der Stadtverwaltung selbst beschrieben.Und die gleiche Stadtverwaltung wundert sich dann, wenn sich die Verkehrsteilnehmer so verhalten, wie sie es tun?Auch wenn die jetzt veröffentlichten – inoffiziellen – Zahlen vielleicht noch nicht den Endzustand markieren, so ist doch zumindest die Tendenz erschreckend. Die jetzige Nutzerzahl auf der Umgehung entspricht ca. weit weniger als 50 % der Prognosen bei Zustand ohne Eschanbindung.Jetzt die letzte Hoffnung auf die Anbindung der Eschstraße zu legen, klingt nach ziemlicher Verzweiflung und Ratlosigkeit. Oder nach dem berühmten Griff nach dem letzten Strohhalm. Wenn wirklich der innerörtliche Verkehr der Grund für die Nichtnutzung der Umgehungsstraße ist, sei die Frage erlaubt, welche Entlastung dann die Eschstraße bringen soll.Dass die Eschstraße in Verbindung mit der Umgehungsstraße für den innerörtlichen Verkehr keine Alternative darstellt, haben wir ausführlich in der Darstellung (Umwegfahrten) auf der Homepage aufgezeigt, dem ist auch nicht zu widersprechen Die jetzigen Erkenntnisse bei der Umgehungsstraße bestärken uns da noch. Fest steht:• So lange der Ortskern "offen" ist, wird er befahren werden.- Vom Binnenverkehr, sprich: Den Ortskundigen, die wissen, wie sie auf dem schnellsten und kürzesten Weg von A nach B kommen.- Und vom gesamten westlich kommenden Verkehr, der nach Süden oder Südosten fährt. Und ebenfalls die kürzeste Route wählt.So lange der Ortskern befahren wird, wird die Eschstraße noch nicht mal annähernd die Kapazität an Binnenverkehr aufnehmen, der "prognostiziert" wurde. Stattdessen wird dort Durchgangsverkehr fahren, der z. B. morgens den Rückstau an der Freckenhorster Straße vermeiden will. Einschließlich LKW• Wird der Ortskern geschlossen, rollt der gesamte Verkehr über die Achse Telgter Straße – Borggarten – Eschstraße. Innerörtlicher Verkehr wie Durchgangsverkehr. Einschließlich LKW.Auch dann stimmt die Verkehrsprognose nicht, denn der Verkehr wird dann um ein Vielfaches höher sein als das, was der Bebauungsplan ausweist. Der Ortskern hingegen bleibt unberührt. Von Fahrzeugen und Gewerbetreibenden, denn zu denen kommt dann niemand mehr …Das ist das Wolbeck-Dilemma. Ein Dilemma, das auch die schönste Fehlplanung nicht löst!Aber: Plan ist Plan – auch, wenn der bald seinen 50sten Geburtstag feiert.Und so hält man daran fest, getreu dem oben genannten Motto "Erst bau'n wir mal, dann schau'n wir mal", die Eschstraße auszubauen und an die Umgehung anzuschließen. Um dann festzustellen, dass• die Nutzung auch dann nicht den Prognosen entspricht und• dass für die Umgestaltung des Ortes der entsprechende Raum fehlt.Letzterer fehlt übrigens mit und ohne Verkehr, denn: Wolbeck und bleibt ist ein Straßendorf mit engen, überdies denkmalgeschützten Straßenverläufen.Dies ist übrigens der Unterschied zu Telgte, das in diesem Zusammenhang oft zitiert wird. Denn: Den Telgter Ortskern kann man komplett umfahren. Das ist in Wolbeck nur im Westen möglich (daher übrigens der Name "Westumgehung"!). Alles, was aus Richtung Osten kommt, landet im Ort. Unwiederbringlich. Die Frage ist nur, wo: Im Ortskern, der den Verkehr gewohnt ist und dessen ansässige Gewerbetreibenden den Verkehr auch brauchen oder in den Wohngebieten und dem Naherholungsgebiet entlang der Eschstraße.Wer nicht spekulieren und vermuten will, welche konkreten Maßnahmen da beabsichtigt sind, braucht nur in die städtische Broschüre Entwicklungskonzept Wolbeck – Realisierungsübersicht zu schauen und wird feststellen: Die meisten dort gelisteten Maßnahmen beziehen sich auf Verkehrsmaßnahmen, die eher einen Zuwachs an Verkehr im Ort als das beabsichtigte Gegenteil erwarten lassen.Die restlichen Maßnahmen könnten jetzt schon fernab jeglicher Verkehrszahlen oder –entwicklungen umgesetzt werden, da sie nicht im Abhängigkeitsverhältnis zum Verkehrsaufkommen stehen.Wir haben das in unserer Broschüre Rettet-den-Esch aufgezeigt.Resonanz der Verantwortlichen aus Politik und Bürgerforum: Sie stellten fest, dass eine Bildmontage falsch war.Noch Fragen?CDU, SPD und FDP kritisieren in einergemeinsamen Erklärung unsere Broschüre...!Was im Zeitungsbericht der WN am Donnerstag dem 18.11. endlich mal nach argumentativer Gegenwehr klang, verpufft beim Lesen als Seifenblase und zeigt die Ohnmacht der Lokalpolitiker gegenüber den in der Broschüre seitenweise gelisteten sachlichen Argumenten. Genau dafür und für die bildliche Vorstellung, sprich Umsetzung des Bebauungsplanes in realitätsnahe Bilder mit entsprechender Bemaßung aus dem B-Plan hatte uns jeder gelobt und war dankbar für die Aufklärung, welche die Politiker bis heute komplett vernachlässigt haben.Wie liest sich da die gemeinschaftlich formulierte "harsche Kritik" an der Broschüre: "Darin werde "ein falsches Bild" der künftigen Straße entworfen, indem etwa ein geplanter "durchgängiger Geh- und Radweg" sowie eine Baumreihe unterschlagen würden, so die Politiker". Meine Herren Politiker, wenn das das Hauptargument gegen den Inhalt der Broschüre ist, dann geben Sie ein ziemlich hilfloses Bild in Ihrer Argumentation ab. Schauen Sie einfach noch mal nach in der Broschüre. Wenn Sie wissen sollen, was wir unter der Bedeutung eines falschen Bildes verstehen, dann schauen Sie einfach auf S. 3 der Broschüre auf das obere Bild (auf der gleichen Seite übrigens wie das von Ihnen kritisierte): da trifft ihre Bezeichnung falsches Bild eher zu. Mit dem dort dargestellten idyllischen Herbstbild mit Kirschblüten hat die Stadt und Politik uns am 15.9. - also vor fast 5 Jahren - den Ausbau der Eschstraße verkauft: Hand aufs Herz - wer zeichnet hier falsche Bilder. Wir haben ein Bild des existieren Ausbaus auf den Titel unserer Broschüre gesetzt wie er realistischer nicht sein kann (da fehlen die Bäume allerdings auch noch), also denken Sie noch mal nach, bevor Sie solche Äußerungen machen. Das wirft kein gutes Bild auf Sie.Vielleicht überlegen Sie schon mal Antworten auf all die anderen Kritikpunkte an der Planung, wenn Sie von Wolbeckern danach gefragt werden. Ihre unisono geäußerte und von der Zeitung zitierte Kritik jedenfalls dürfte keinen überzeugen, nicht einmal die Befürworter des Ausbaus.Riesenresonanz auf die Broschüre!!Dass wir eine solche und vor allem fast ausschließlich positive Resonanz auf unsere Broschüre erhalten würden, hatten wir uns nicht vorgestellt. Dickes Lob aus aller Munde, dass wir den Wolbecker Bürgern mal die Dinge aufzeigen, die ein Bebauungplan nur schwerlich erkennen lässt, wenn man nicht vom Fach ist."So hätten wir uns das nicht vorgestellt", war eine der häufigtsen Aussagen, die man zu den dargestellten gravierenden Veränderungsplanungen der Stadt als Kommentar der Bürger hören konnte.Allein die ersten 150m Anbindung an die Umgehungsstraße veranlassen viele Wolbecker zu sehr kritischen Äußerungen, da hier das geplante Ausmaß des Landraubs sowie die Überdimensionierung einer Anbindung sehr plastisch wird.Die Politiker sind ruhig geworden, da die Argumente, die Anbindung sei notwendig, um den Ortskern zu einer Flaniermeile auszubauen angesichts der in der Broschüre dargestellten Veränderungsplanungen im Ort kaum noch haltbar sind. Die aus dem Konzept `Entwicklungskonzept Wolbeck - Realisierungsübersicht´ zitierten Maßnahmen zeigen zumindest wenig Flaniercharakter, wenn man den Bau von drei Kreisverkehren und zusätzlichen Parkplätzen sowie die Aufwertung von drei vorhandenen Parkplätzen betrachtet. Das alles sind Maßnhamen, die dem Autoverkehr dienen, nicht dem Menschen. Auch die außerhalb des Ortes aufgelisteten Maßnahmen sind zwar äußerst lobenswert, begründen aber in keinster Weise die Notwendig des Ausbaus der Eschstraße.Über 330 Einwendungen hat allein der Verein Rettet-den-Esch bei der Stadtverwaltung abgegeben. Per mail haben uns ebenfalls viele Wolbecker mitgeteilt, dass sie ihre Einwendungen an die Stadt geschickt haben. Ein absolut deutliches Signal des gewachsenen Unmutes über die Planung geht damit an die Politik, da das Ergebnis der Einwendungen um mindestens das doppelte gestiegen ist, was nicht alltäglich bei einer solcher Verfahrensverlängerung mit zweiter Auslegung ist.Ihre Resonanz und Unterstützung bestätigt die Notwendigkeit unserer Arbeit und bewegt hoffentlich auch den ein oder anderen Politiker zum Umdenken.Die Besucherzahlen auf unserer homepage zeigen das Interesse an der Mitgestaltung des Ortsbildes von Wolbeck, denn eins ist sicher, die Eschstraße mit ihrem jetzigen Charakter gehört auch zum Ortsbild Wolbecks und diesen Charakter möchte ein Großteil der Bevölkerung Wolbecks bewahren.Nutzen Sie das Gästebuch, um Ihre Meinung zu dokumentieren!Broschüre seit heute in der Verteilung !Um möglichst vielen Personen die Möglichkeit der Einwendungen zum am 29.9. ausgelegten Bebbauungsplan ans Herz zu legen, wird seit dem 3.10. in Wolbeck unsere Broschüre verteilt. Wer sie nicht bekommen hat, kann sie sich durch Klicken aufs Bild herunterladen. Stadt Münster legt am 29.9. den Bebauungsplan 533 Eschstraße im ergänzenden Verfahren erneut aus !Ohne die Entscheidung des Verwaltungsgerichts abzuwarten, legt die Stadt Münster den Bebauungsplan erneut aus. Die Stadt Münster reagiert damit auf einen Verfahrensfehler, der im Normenkontrollantrag beanstandet wurde.Das neue Auslegungsverfahren beginnt am 29. September und endet am 29.10.2014.Wir haben erneut 4 Wochen Zeit, nochmals Einsprüche gegen den Bebauungsplan zu erheben. Diese Chance müssen wir alle wahrnehmen. Die politischen Verhältnisse in Wolbeck haben sich geändert. Wir müssen den Politikern mit unseren Einwendungen ein deutliches Signal geben, dass wir immer noch gegen die Zerstörung eines Naturareals durch den fragwürdigen Ausbau der Eschstraße sind. Es ist wichtig, dass Sie sich nochmals am Einwendungsverfahren beteiligen. Jede Einwendung zählt! Wir werden Sie in den nächsten Tagen nochmals ausführlich zu dem Verfahren informieren. Nutzen Sie jetzt schon die Zeit, Nachbarn, Freunde und Bekannte auf das 2. Auslegungsverfahren und die Möglichkeit und Notwendigkeit der Einwendung hinzuweisen. .Nach dem Ausbau des ersten Teils der Anbindung der Eschstraße an die Umgehungsstraße (150 m) kann man konkret sehen, welches monströse Bauwerk demnächst den Wirtschaftsweg ablösen und das angrenzende Wohngebiet durchschneiden soll.Werden Sie aktiv und wehren Sie sich gegen diese Zerstörung eines Naherholungsgebietes und die Aufhebung einer innerörtlichen Tempo 30-Zone! Hier geht es zum Amstblatt:http://www.muenster.de/stadt/amtsblatt/pdf/140919_Amtsblatt_20.pdfHier werden am 29.9. die ausgelegten Unterlagen einsehbar sein:http://www.muenster.de/stadt/stadtplanung/ Normkontrollantrag ist gestellt!Seit dem 30.4. liegt dem Oberverwaltungsgericht Münster der Normkontrollantrag zum Bebauungsplan Eschstraße vor. In der letzten Mitgliederversammlung wurde das Verfahren erklärt und alle Mitglieder haben sich einstimmig für die Unterstützung dieses Antrages entschieden. Jetzt liegt die Entscheidung in den Händen der Richter, ob der Bebauungsplan für unwirksam erklärt wird oder nicht.Jetzt hilft nur noch der Rechtsweg!Nach drei Jahren des Bemühens mit Politikern, Stadtplanern ins Gespräch zu kommen und Ihnen unsere Argumente gegen den Ausbau der Eschstraße näherzubringen, um Sie von der eher schädlichen als nutzbringenden Wirkung zu überzeugen, können wir feststellen, dass alle Versuche der „Bürgerbeteiligung“ nicht gefruchtet haben. Im Gegenteil: Es verfestigt sich der Eindruck, dass Bürgerbeteiligung nicht erwünscht ist, wenn sie nicht in die politisch gewollte Richtung geht! Das haben zumindest die (meist) nicht erfolgten Reaktionen auf unsere Fragen, Bedenken und konstruktive Anregungen ergeben.Am 3.4. werden wir auf unserer Mitgliederversammlung unseren Vereinsmitgliedern den weiteren Weg aufzeigen, dass wir noch lange nicht aufgegeben haben und berechtigte Chancen bestehen, auf dem Rechtsweg unser Ziel zu erreichen. Wir haben den juristischen Weg vorbereitet und werden über das Normkontrollverfahren versuchen, die Straße zu verhindern.Die Einladungen für die Mitgliederversammlung sind verteilt. Wer keine Info bekommen hat, wendet sich bitte über die mail-Adresse: rettet_den_esch@web.de an unseren Verein.Viele GrüßeDer VorstandJetzt ist es offiziell !Im Amstblatt am 4.10.2013 wurde der Beschluss zum Bebauungsplan veröffentlicht. Ab heute gelten alle Fristen für mögliche Klagen.Stellungnahme des Vereins Rettet-den-Esch e.V. zum Ratsbeschluss vom 25.9.2013: Zustimmung zum Bebauungsplan Nr. 533Mit der gestrigen Zustimmung hat der Rat der Stadt Münster mit einem kurzen Handzeichen einem in der Bevölkerung sehr umstrittenen Projekt zugestimmt. Damit sind die schlimmsten Befürchtungen des Vereins jetzt eingetroffen. Wir haben nach der Abstimmung in der Bezirksvertretung kaum mit einer anderen Entscheidung des Rates gerechnet, aber die Enttäuschung über die Verfahrensweise ist immer noch groß.Wir werden in den kommenden Tagen in Ruhe die Möglichkeit der juristischen Schritte prüfen und mit unserem Rechtsbeistand beraten. Enttäuschung besteht weiterhin durch die vielen ungeklärten Fragen, die der Beschluss nicht weggewischt hat. Höchst brisant sind die Antworten auf die Bedenken zur zukünftigen Funktion der Straße. Als jetzt kategorisierte Kreisstraße fällt die Beschränkung von Tempo 30 weg. Laut Stellungnahme der Verwaltung macht es auch keinen Sinn, die Straße für den LKW-Verkehr zu sperren. Das Wolbeck-Verkehrs-Dilemma bleibt bestehen: bleibt die Ortsdurchfahrt für den Durchgangsverkehr geöffnet, ist es immer schneller und kürzer, durch den Ortskern zu fahren , als den Umweg über die Eschstraße zu nehmen – Wird die Ortsdurchfahrt für den Durchgangsverkehr gesperrt, fließt der gesamte innerörtliche Verkehr über die Eschstraße; dann stimmen die Verkehrsprognosen nicht, es droht eine Verödung des Ortskerns: Den Geschäftsleuten bleibt die "Laufkundschaft" aus. Das entspricht auch unserer Umfrage bei den Geschäftsleuten, von denen die Hälfte für und die Hälfte gegen den Ausbau der Eschstraße waren.Nach der Beratung im Vorstand mit unserem Rechtbeistand werden wir eine Mitgliederversammlung einberufen und unser Vorgehen vorstellen und mit den Mitgliedern abstimmen.Aus der BV am 17. SeptemberMan ist geneigt zu sagen: Alles beim Alten!Die Stadtverwaltung hat Stellung bezogen zu den Einwendungen von 186 Bürgern. Das Ergebnis: Alle Einwendungen der Bürger wurden von den Stadtplanern abgelehnt! Wen wunderts, zeichen sie doch selbst verantwortlich für die Planung. Wer möchte schon Kritik an seiner eigenen Arbeit zulassen.Politik bleibt auf Nachfragen der Grünen und der BI pauschal wie immer und attestiert der Verwaltung sorgfältige Arbeit: „Die Bedenken und Anregungen wurden sorgfältig geprüft“, urteilte schließlich Willi Schriek (FDP). Schön, dass Politiker wenigstens darauf eine Antwort parat haben, auf unsere Bedenken haben Sie jedenfalls keine Antworten gehabt.Wir haben an fast allen Veranstaltungen des Stadtplanungsamtes teilgenommen und konnten bisher kein schlüssiges Konzept erkennen, welches die Neugestaltung des Ortskerns beschreibt. Wir würden nur gern wissen, wofür der Esch geopfert werden soll. An fast allen workshops des Stadtplanungsamtes haben wir teilgenommen und wiederholt nach den konkreten Ideen und Ergebnissen gefragt, auch nach der Finanzierung, denn die Ergebnisse haben Konsequenzen auf die Funktion der Eschstraße. Denn nur bei einer konkreten Planung ließen sich Verkehrsberechnungen auch relativ verlässlich prognostizieren. Wir fragen uns an dieser Stelle, welche Fakten die Stadtverwaltung in ihr Modell der Verkehrsberechnungen eingegeben hat.Da wir keine konkreten Antworten auf unsere Einwendungen bekommen haben, möchten wir Ihnen an einigen Beispielen zeigen, wie die Stadtverwaltung auf unsere Bedenken, Messungen und Zeichnungen und Videos reagiert hat.Schauen Sie im Menüpunkt 3 nach oder klicken Sie hier.

Hier können Sie sich die Broschüre herunterladen:Bild anklicken und speichern!

Hier klicken um den Text zu bearbeiten

STOPP !


https://www.facebook.com/groups/1496076943986564/ 


Rettet den Esch !!

Besucher: